Change Maker Podcast
Du funktionierst – aber innerlich stimmt etwas nicht.
Du weißt, dass du so nicht weitermachen kannst, hast aber keine Ahnung, was stattdessen kommen soll.
Im Change Maker Podcast sprechen Vater und Sohn über die Fragen, denen man sonst ausweicht: Sinn, Orientierung, Verantwortung und spirituelles Wachstum – ehrlich, unbequem, ohne Phrasen.
Wenn dich dieses diffuse Gefühl begleitet, dass dein Leben mehr sein müsste als das:
Hör rein.
Change Maker Podcast
🎧 EPISODE 8: Spirituelle Praxis ohne Disziplin ist nur eine Idee
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Spirituelle Praxis klingt für viele Menschen inspirierend – doch der wahre Unterschied entsteht nicht durch gute Absichten, sondern durch tägliche Disziplin.
In dieser Podcast-Folge geht es um die Bedeutung von Disziplin im spirituellen Leben. Es wird darüber gesprochen, warum viele Menschen motiviert beginnen, aber Schwierigkeiten haben, langfristig dranzubleiben, und welche Rolle Gewohnheiten, Struktur und innere Haltung dabei spielen.
Im Gespräch geht es unter anderem um:
• warum Disziplin wichtiger ist als kurzfristige Motivation
• welche Herausforderungen in einer regelmäßigen spirituellen Praxis auftreten können
• wie kleine, konsequente Schritte langfristig große Veränderungen bewirken
• warum Durchhaltevermögen ein zentraler Bestandteil von Wachstum ist
Eine ehrliche Auseinandersetzung mit der Frage, wie spirituelle Entwicklung im Alltag wirklich gelebt werden kann – nicht nur in guten Momenten, sondern besonders dann, wenn es schwerfällt.
Herzlich willkommen beim Changemaker Podcast with Gabriel and Stefan Mandel, father and soon. I am here in China in a Kung Fu Schule and Papa is too in Bali. Also, if it's a bit, that's here the Kung Fu Students. Also, he won't wear Disziplin in the spirituality reden. And is it überhaupt Spirituality ohne Disziplin zu leben, Papa?
SPEAKER_01That finished a very good frame and gleichzeitig is it so unangenehame for violence, weil wir ja in so einer Wohlfull-Kultur gerne aufhalten würden. Und so gerne mit so wenig Aufwand, so viel wie nur möglich, generieren, erreichen möchten. Und da sind natürlich so bestimmte Botschaften eher ein bisschen unangenehm, auch wenn sie eher der Wahrheit entspricht. Ich sage immer so, ich habe mal so einen Kurs gesehen in sieben Tagen zur Erleuchtung und das ist, was das so sehr, sehr stark widerspiegelt. So, ich mache eigentlich gar nichts in den sieben Tagen. Vielleicht nur ein bisschen vor mich hingrinsen und dann, ich weiß auch nicht, ein bisschen dankbar sein und dann bin ich erleuchtet nach sieben Tagen. Wenn man das jetzt so mit den authentischen spirituellen Lehren vergleicht, das schaut dann sehr viel schon sehr anders aus. Da wo es um Reife oder Entwicklungszyklen durch viele, viele, viele Lebenszeiten geht, genau. Also das jetzt einfach nur mal so erwähnt, um das mal so gegen die sieben Tage zu stellen. Und ich komme ja sehr aus einem auch traditionellen Bereich wie dem tibetischen Buddhismus und so weiter. Und da sehe ich eigentlich alle, die zu einem Schwergewicht werden, wo ich sagen würde, die haben dieses Wort wirklich verdient, also ein spirituelles Schwergewicht, eine authentische Autorität auf dem spirituellen Gebiet und nicht nur jemand, der sich so darstellt. Die haben alle viel, wirklich viel Praxis betrieben.
SPEAKER_00Ja, auf jeden Fall. Also kann ich nur mit dir übereinstimmen. Aber warum ist es so, dass viele Leute denken, dass die Spiritualität immer mit Entspannung oder einfach relaxing zu tun hat?
SPEAKER_01Also, ich würde mal so grundsätzlich sagen, dass natürlich gerade uns in der westlichen Welt ganz viel Entspannung sehr, sehr gut tut. Also, und zwar wirklich egal, ob ich jetzt der gestresste Manager bin oder die Mama, die so viel zu jonglieren hat im Haushalt. Von dem her würde ich sagen, beginnen wir da ganz gut mit einer immer tiefer werdenden Entspannung. Und das ist auf der einen Seite ein ganz, ganz wichtiger Einstieg, weil auch in die meditative Praxis, da dürfen wir uns hinein entspannen. Und da dürfen wir uns auch hineingewöhnen und uns selber daran gewöhnen, quasi in der Praxis zu sein. Und das ist ein ganz essentieller Punkt der Praxis auch. Aber das bleibt halt da nicht stehen. Man könnte so sagen, ist halt ein gewisses Level und nicht das Ende der spirituellen Praxis. Aber auf jeden Fall ein guter Beginn.
SPEAKER_00Ja, also die Entspannung ist sozusagen nicht das, okay, du gehst jetzt irgendwie in die Sauna und dann chillst du da nur, sondern es ist, okay, ein Teil der Praxis, aber du brauchst trotzdem Disziplin, so wie ins Hits at Fitnessstudio zu gehen, um es wirklich zu machen, dich regelmäßig hinzusetzen und zu meditieren.
SPEAKER_01Ich meine, da ist die Frage, was will ich? Also wenn ich jetzt so schaue, wenn man das mit anderen Dingen vergleicht im Leben, da wo es auch darum geht, eine bestimmte Sache wirklich zu meistern und dann in die immer tiefere, tiefere zu gehen und sich dann immer, immer weiter zu verfeinern. Da kannst du anfangen beim Kampfsport, da wo du gerade bist, Kung Fu. Da gibt es vielleicht Leute, die machen das, ich sage jetzt mal, drei Monate, einmal in der Woche oder so, und dann sind sie nach diesen drei Monaten auf einem bestimmten Level. Vorausgesetzt, sie machen das regelmäßig. Viele Meditierende, die meditieren, was weiß ich, einmal im Monat, am Wochenende. Und dann erreichen die natürlich was innerhalb dieser Zeit, was sich natürlich komplett von dem unterscheidet, wie wenn du jetzt dort in dieser Kung-Fu-Schule bist, in China, und jeden Tag, wie viel acht Stunden oder sechs Stunden, ich weiß es nicht genau, wie viel du trainierst, jeden Tag in der Woche bis auf einen da am Trainieren bist. Und so ist es natürlich in der spirituellen Praxis auch. Oder wenn ich ein Musikinstrument lerne, eben auch. Da kann ich etwas auf einem Hobby-Niveau machen, ich kann etwas auf einem Amateurniveau machen, wo ich schon wirklich committed mit vielen Tagen und Stunden in der Woche dabei bin. Oder ich kann etwas auf einem, wenn man jetzt so sagen möchte, professionellen Niveau machen. Und da tue ich jetzt nicht die Anbieter der spirituellen Praxis dazu zählen, sondern die, die wirklich die Praxis im Herzen umsetzen. Und das ist natürlich ein Unterschied. Auf jeden Fall.
SPEAKER_00Ja, also ich kann mich erinnern, wenn ich bei dir in einer Ausbildung war und wir wirklich viel Praxis gemacht haben, wie du jetzt gerade schon gesagt hast, das macht einfach einen Unterschied vom normalen Alltagsleben, was du da für ein Improvement herausschlägst, weil du einfach den ganzen Tag einfach in diesen Räumen bist und spirituelle Praxis machst, deine Sinne verfeinerst. Und ja, also jetzt sehe ich es auch hier mit einem Kung-Fuck. Hier, meine Lehrer sagen, es ist ungefähr ein Monat Kung-Fu-Training, ist so viel wie ein halbes Jahr in Europa, wenn du zweimal in der Woche oder sowas hingehst. Und ich sehe es an mir. Aber warum ist es überhaupt so, dass so viele Leute daran scheitern, regelmäßig sich hinzusetzen, regelmäßig die Praxis zu machen?
SPEAKER_01Also ich denke, dass uns auf vielerlei Ebenen der Wert nicht bewusst ist. Oder, also das ist mal so das eine Ding. Wenn wir uns wirklich klar machen würden, dass, ich rede jetzt von der authentischen spirituellen Praxis, also nicht von irgendetwas, was sich irgendwer so zusammengedacht hat oder sowas in der Richtung, so diese, ich nenne das gerne so diesen New Age, zweifelhaften Zeug, so in der Richtung, sondern wirklich diese guten, fundierten Sachen, die uns nicht bewusst ist, bis zum letztendlichen Ausmaß, dass wir hier einen unglaublich wertvollen Edelstein in der Hand halten, that allerdings from us benutzt. This Edelstein is quite working when I brauche and not when I daron Beshew or when it by me in Schrank liegt. But jedes Mal then, when I in the hand nehme and etwas mit ihm mache, also in diesem Fall the Praxis ausübe, dann wird er zu etwas sehr, sehr, sehr Wertvollem. Eigentlich das mit Wertvollste, was sich überhaupt anstreben kann hier in diesem Leben. Und das erkennen wir nicht in diesem Augenblick. Und viele von uns sind auch, ich sage jetzt mal so sehr mit der materiellen Welt beschäftigt, und dann wollen wir dieses erreichen und jenes bekommen. Diese Ziele, dieses Haus, dieses Grundstück, diese Menge Geld, diese Beziehung oder was es auch immer is. And das sind ja auch alles ganz schöne anderes, aber der tibetische Buddhismus ist da eben sehr, sehr klar drin. Das sind die ganzen weltlichen Dinge, die im letzten Ende kein wirkliches Glück bringen können. Und die sogar immer den Samen von Leid in sich bergen. Und da, wenn ich wirklich in die Kontemplation drüber gehe, kann ich erkennen, dass das stimmt. Das würde jetzt das Thema wahrscheinlich ein bisschen erweitern. Da können wir vielleicht mal einen Podcast drüber machen. Aber da kann man so sagen: Okay, ich leide, weil ich etwas nicht habe. Und dann leide ich, weil ich es habe. Warum auch immer? Zum Beispiel, weil es mich dann stresst, wie zum Beispiel der Lebenspartner. Oder weil ich Angst habe, dass ich es wieder verliere, das viele Geld oder was es auch immer ist. Nur ganz kurz. Und darum sagt der Tibetische Buddhismus, dass wir eigentlich so grundsätzlich schon in einer Welt leben, wo der Grundgeschmack leiden ist. Und das stimmt bis zu einer gewissen Ebene. Und dann ist die Frage, wie gehe ich damit um und wie kann ich da einen Ausweg rausfinden? Und da ist eben die spirituelle Praxis, die authentische spirituelle Praxis, die absolute Heilsmedizin. And das, wenn wir quasi anwenden auf uns und unser Leben, sich eben dieser Edelstein auf eine Art und Weise in uns manifestiert, der sogar weit über dieses Leben hinaus seine Wirkkraft entfaltet. Und das ist so unglaublich wertvoll, aber das ist uns eben in den meisten Fällen oder in den vielen Fällen eben so nicht bewusst.
SPEAKER_00Das nennt man die Verblendung. Das ist leider so. Und ich habe, ich kann mich jetzt daran erinnert, heute Morgen erst habe ich mit Leuten hier aus der Schule geredet und die haben mich dann so gefragt, ja, was meine Eltern eigentlich in Bali machen. Und dann habe ich denen halt so erzählt, ja, mit der schamanischen Ausbildung. Und halt auch, ja, dass man einfach so dieses Ding mit seiner Bestimmung wirklich zu finden und zu leben. Und dann war also eine ganz begeistert, ja, wie findet man denn heraus, seine Bestimmung zu finden und zu leben? Dann habe ich so gesagt, also der erste Grundschritt ist dann erstmal nach innen zu gehen und to meditieren anzufangen. Und dann hat sie so gelacht und hat gesagt, yeah, gibt's auch irgendwie einen Weg dran vorbei und nicht zu meditieren und das trotzdem herauszufinden. Und dann habe ich gesagt, yeah, nee, eigentlich nicht. Weil das ist so wie dieses fundamentale Grundprinzip. Also einfach, dass du die Basis und daraufhin wird alles andere aufgebaut. Und da habe ich mich jetzt daran erinnert, weil du halt eben gesagt hast, die kennen nicht den Wert. Sie sehen einfach nicht, wie wertvoll dieses Tool oder dieses Praxis ist, wenn du nach innen schaust oder spirituelle Praktiken in generellen, wenn du dich mit deinen, mit der Verbindung, mit der hohen geistigen Führung verbindest. Und das ist einfach schade.
SPEAKER_01Naja, auf jeden Fall. Ich meine, gerade was die Bestimmung betrifft, gibt es schon Fälle, wo du einfach eine so starke Kraft entwickelt hast oder das Leben dich an einen bestimmten Ort setzt und das ist einfach deine Bestimmung. Und manchmal ist es dann so, dass du das dann erkennen darfst und dazu ein Ja werden. Und ein anderes Mal ist es so, dass es sich einfach ganz natürlich entfaltet. Und das ist in bestimmten Fällen so. Zum Beispiel der Dalai Lama, der inkarniert als Dalai Lama, wird gefunden, aber das hat er natürlich als starke Kraft schon vorher festgelegt. And da geht einfach der Strom der Ereignisse nicht dran vorbei. And so kann zum Beispiel der König eines Landes, vorausgesetzt, der ist der echte, wahre, wirklich König, seinen Dienst ausüben. And that is his own, diesen Job to übernehmen in this life. Mit allem, what that on positive sites bring, but also the negative sites, but it has beides, and so you can't be able to do it. And other platforms in the life, and it is not their platform for you in this life, and they harder that. And for others, it is so that they are at the full end, and in us drink on this, where we are, and we live the affiliation, but we at the time at the rich the rich things do, when we so much. And that is actually the spiritual praxis essentially without.
SPEAKER_00Yeah, and then when we're gonna insist, so viele Leute wissen, okay, ins Gym gehen ist einfach wichtig, um den Körper gesund zu erhalten. Es gibt mehrere Studien über Langlebigkeit, dass es einfach Top-1-Faktor ist für Langlebigkeit, dass du viele Muskeln einfach ins Alter bringst. Aber warum tun sie es dann nicht? Fehlende Disziplin. Also wie kann man, oder was bedeutet Disziplin überhaupt für dich? Oder was hast du von Disziplin gelernt?
SPEAKER_01Ich finde, weißt du, ja genau, es stimmt bis zu einem gewissen Grad. Ich denke, was man, wenn man sich da wirklich beschäftigt damit, und da wird es jetzt wirklich interessant, das bedeutet, wenn ich wirklich lerne, so war es bei mir, da hat es einfach gedauert. Also mir war ganz klar bewusst, ich sollte mich mal wieder bewegen und dann musste ich es aber auch erleben. Also dass ich mich wirklich bewegen darf. Also ich habe ja in meiner Jugend relativ viel Sport gemacht, dann hatte ich Verletzungen an beiden Oberarmen, habe dann ein Jahr Pause machen müssen, habe mich leider gleich wieder verletzt und dann war es das erstmal so mit meinem Sport machen. Und das war so Anfang 20 und dann habe ich ganz viele Jahre keinen Sport gemacht. Und dann habe ich irgendwann, bin gerade 40 geworden, 39, 40, so in dem Dreh rum, bin ich auf den Kalin Schock mit einem Freund, der knapp zehn Jahre älter war wie ich. Und dann habe ich gemerkt, wie leicht, also wie viel leichter es ihm fällt, meinem Freund da hinauf zu wandern, im Gegensatz zu mir. Und dann sehe ich dann noch einen Einheimischen mit der Regenrinne, da quasi wie so eine Bergziege den Berg hochspringen. And da ist bei mir diese Entscheidung gefallen, einfach weil ich es im Körper gespürt habe, dass ich an einem Punkt bin im Augenblick, wo ich nicht fit genug bin, diesen Berg mit großer Freude and minimaler körperlicher Belastung hinauf zu marschieren. And ich denke, manchmal braucht es so Erweckungsprozesse, welcher Art auch immer. For manche is it a Krankheit, for other is it, they are from Partner verlassen, weil sie immer dicker werden anders and attraktiv sind oder wie auch immer. Um an dem Punkt to come, wo sie wirklich etwas verändern. And the wissensaspekt is auch bis aardig. And so is this in the authentic spiritual praxis a wichtiger punch. So that we erkennen, wieso we then die spirituelle Praxis überhaupt machen sollen. And that in diesem Fall so wichtig is. And da darf man sich gerne beschäftigen damit, den Körper zu bewegen. And then come on to next punch, and that is, dass wir so diese innere Trägheit überwinden dürfen. Weil eben so ein Teil in uns gewöhnt an dem Zustand, den wir quasi so als Status quo aufrechterhalten, aber auch mit all den Chemikalien, die der Körper dann da ausschüttert. And that is wie ein Suchtzustand, wenn man so möchte. Und für mich war das ganz, ganz schwierig, mich aus diesem körperlich dregen Zustand hinaus zu bewegen in einen körperlichen Aktiven. Und was da bei mir ein ganz wichtiger Aspekt war, das war so meine Identität zu shiften. Und zwar, ich bin sportlich, obwohl es noch gar nicht war. Und da habe ich so stark geistig damit gearbeitet, dass dann alles andere nachgefolgt ist. Und ich muss euch ganz ehrlich sagen, also ich habe ja dann, ich habe Sport begonnen, ich habe wieder aufgehört, ich habe Sport begonnen, wieder aufgehört, ich habe Sport begonnen und jetzt dachte ich, jetzt bleibe ich endlich dabei, die ersten sechs Wochen, dann hatte ich Grippe oder was weiß ich was und konnte nicht mehr weitermachen. Und danach ist es mir so schwer gefallen. Wochen hat es gedauert, bis ich wieder angefangen habe. Oder vielleicht sogar Monate, bis ich irgendwann diesen Identitätshift hingelegt habe, wo es mir dann auf einmal wirklich leicht gefallen is. And heute is it so, and that is auch dann das Sich gewöhnen in a energetic and the new chemical that the corner sounds. He can't forget a sport to make sure. And I go so when I put it, go in the day on the three months in the week in the Fitness Center and the two months in the week to ecstatic dancing. This is so what I will, this will, this will, this will, and I will not make it. And with the meditative praxis. And this is in the reason, when I meditation have feel good done. And this is so wicked to erinn. And then it is so wicked to wiederholen. And this is quasi a Erinnerungsspur zu verstärken, which for me so gut anfühlt when I this meditative Praxis mache. And then irgendwann möchte man das machen, möchte man das immer wieder machen, immer tiefer gehen und so weiter.
SPEAKER_00Also ich kann mir auch nicht mehr vorstellen, überhaupt ohne Sport, aber auch ohne Meditation am Morgen aufzustehen, weil du merkst einfach über die Zeit hinweg, was es einfach für einen positiven Impact auf dein Leben hat. Und steh auf und das erste, was ich mache, Zähne putzen und dann das zweite ist so meditieren. Aber was hilft dir, so die Routinen aufzubauen oder was hat dir in der Vergangenheit geholfen, wirklich regelmäßig spirituelle Praxis zu machen?
SPEAKER_01Also ich denke, so ein paar Sachen habe ich schon erzählt, and eine tust du gerade erwähnen. I think what uns sehr, sehr hilft, is eine Routine to entwickeln. And also a commitment über einen gewisser Zeitraum erstmal aufzuerlegen. And this commitment sollte so the rechte mass have. Also nicht zu viel, nicht zu wenig. And this kommt drauf an, wo wir staan. When we should a relative, ich sag jetzt mal, eingefahrene spirituelle Praxis have and we won't mehr machen, then is zum Beispiel so etwas wie die Osterzeit gut, da kann man sagen, gut, ich mach einfach nochmal das Doppelte oder so und so viel mehr an spiritueller Praxis und so weiter. Und dass wir uns das selber committen dazu und dass wir das dann auch messen und dann auch eine gewisse Rechenschaft ablegen unter Umständen. And when we can neu anfangen, da eben auch so das richtige Maß, da ist vielleicht eine Stunde zu viel in der Frühstück, da ist vielleicht sogar eine halbe Stunde schon zu viel. But so 20 Minuten wären vielleicht genau das Richtige, weil wir setzen uns erstmal hin, da müssen wir auch erstmal reinkommen. So, this is so der wichtige Punkt. Und dann ist natürlich auch sehr, sehr hilfreich, dass wir die richtige Technik haben. Weil wenn wir dann einfach zu lange nichts spüren ander, dann demotiviert uns das vielleicht. Und da sind zum Beispiel gerade, meines Erachtens, is so this technical yoga. While we relatively effect in the praxis. And then we have a moment and then legend Rechenschaft up über what we have and what not, when we so möchte. And for violence is it too viel. We have unsern, for gestern, am Montag wieder getroffen, and this was super, weil wir einfach gemerkt haben, yeah, wir, die jetzt hier noch da sind, während so viele gerade nicht mehr da sind, this is so der harte Kern, sag ich mal, die wirklich committed sind, ihr Leben zu verändern. Und es fühlt sich einfach auch gut. Und dann gleichzeitig natürlich auch immer wieder Wissen anzueignen, warum es wertvoll is, bestimmte Veränderungen durchzuziehen. And these ergnives and effects bewusst move and bewusst held. And then all these in life a investment in the spiritual praxis hine give, before the frosted six. schon eine Tomate, ist nicht morgen schon eine Tomate. Wenn ich den Samen in die Erde tue, es dauert mehrere Monate. Bei deinem Kung Fu-Train ist es genauso, eine Stunde mache ich keinen Kung Fu Master. Selbst einen Monat nicht, Fulltime-Training. Und dementsprechend ist es auch mit der Praxis. Und dann ist es so die Frage, wie viel Praxis mache ich. Gehe ich einmal im Monat auf ein Seminar und meditiere da ein bisschen. Oder habe ich eine fundierte Einführung und meditiere jeden Tag. Ich habe erst gestern jemanden im Fitnesscenter getroffen, der commit, der ist seit einer längeren Zeit committed, wirklich zweimal am Tag zu meditieren und lässt sich doch nichts davon abbringen. So hat er gesagt. Und das ist natürlich ein, da wirst du irgendwie Ergebnisse erzählen. Das ist natürlich klar. Ja, also diese Sachen helfen.
SPEAKER_00Auf jeden Fall. Ich denke, Ziele setzen ist einer der größten Dinge, die mir vor allem in der Praxis geholfen haben, wo ich so, okay, wie komme ich jetzt weiter? Ich habe jetzt letztens erst meine 77-Tage-Ziel, so ich habe Mahakali-Praxis machen wollen, 77 Tage und die habe ich dann beendet. Und zwar, es ist einfach ein gutes Gefühl auch, wenn du es dann einfach abschließt und dir größere und größere Ziele setzt und die dann halt auch immer abschließt. Aber ich habe auch, wenn ich mich jetzt halt zurückdenke, ich glaube wir hatten mal eine 10 Tages oder in der Ausbildung hatten wir 10 oder 20 Tages Challenge oder so und so hat es dann halt angefangen und jetzt ist es halt dann bis zu 77 Tage hinausgewachsen. Und so muss man sich halt dann auch anpassen, auf welchen Stil man ist, wie viel man meditieren kann, wie viel Zeit man hat, ob es jetzt halt jeden Tag ist, ob es dreimal die Woche ist und das dann halt aber auch nicht lazy werden, also nicht faul, sondern das dann halt dann auch, wie du dich verbesserst, dann halt auch höher machen, wie du im Gym auch irgendwann schwerere Gewichte brauchst, brauchst du dann da halt auch, denke ich, einfach ein Increase on Number. Also halt einfach mehr spirituelles Gewicht. Und ja, da kommen dann halt Bücher dazu. Und ja, genau.
SPEAKER_01Also was das zum Beispiel ein ganz wichtiger Punkt ist, ist, das ist nämlich sehr, sehr interessant. Zum Beispiel bei mir war es ja so, ich habe ganz, ganz viele Jahre nichts erlebt. Sondern es war für mich wirklich nur eins und das ist eine Disziplinsübung. Ich habe mich hingesetzt und dann gingen mir die Gedanken durch den Kopf and we have the beine we get and then motiviert while Ilebnis had macht the spirituelle praxis zu machen. That was so one of essence and that was an so the techniken auch mein Zugang dazu war sehr, sehr, sehr auf einem Steinzeitniveau, wenn man das so will. Und warum erzähle ich das jetzt? Weil es geht dann nicht unbedingt um die Quantität. Natürlich ist die Quantität auch unter Umständen wichtig, sondern es geht auch ganz, ganz stark um die Qualität in der Praxis. Zum Beispiel können zehn Minuten, wo ich sofort drinnen bin in der Praxis, das bedeutet meine Gehirnwellen sind sofort im Täterbereich, zum Beispiel, ich bin sofort voll runtergefahren, ich habe sofort die Verbindung, viel, viel mehr bringen wie ein oder zwei Stunden Praxis, da wo ich eigentlich die ganze Zeit mit dem ich komme überhaupt rein in die Praxis kämpfe. Und das ist dann so unter Umständen dieses nächste Gewicht. Das hat nicht unbedingt was mit der Quantität, die dann ausgedehnt wird, zu tun, sondern mit der Qualität, dass ich schneller reinkomme, wenn man so will. Und wenn ich dann drin bin, dass ich tiefer komme. Aber das ist nicht was, was ich aus dem Ego heraus machen kann, sondern was ich so geschehen lassen darf.
SPEAKER_00Ja, also was ich mich daran erinnern kann, ist halt auch die Räume vor allem. Also wenn man jetzt hat, zum Beispiel wie Passana, was ich gemacht habe, oder halt dann die schamanische Ausbildung bei dir, dass du dann halt so auch zu solchen Sachen Gips ergehst und das dann wie so der Level Up, wie in so einem Computerspiel ist oder so, dass du da hingehst und dann bist du für eine gewisse Zeit, zehn Tage oder so, machst sehr, sehr viel Praxis und dann, wie du gerade eben gesagt hast, kommst du auch vielleicht in bessere Bereiche rein, bessere Meditationen und dann gehst du nach Hause und dann hast du auch die Motivation, wieder mehr zu machen, weil du weißt, okay, was für einen Mehrwert kriegst du von Meditation, wie tief kannst du überhaupt reingehen. Und das regelmäßig in dein Leben zu verankern, also einfach vielleicht irgendwie einmal im Jahr irgendwie sowas zu machen und darauf aufbauen, dann zu Hause weitermachen, ist, denke ich, ein gutes Ding.
SPEAKER_01Auf jeden Fall. Also da sagst du etwas, das ist super, super wichtig. And there are unterschiedlichste Wege, wie man das macht. Und das mache ich auch relativ regelmäßig. Also ich mache meine Retreats, wenn man so möchte, in my Pilgerreisen. And that is a point that for me a total booster is what the praxis betriffed. And genuine by the trainings so that you awed hast, that new teil when many total dabei with the meditation. This is a level up and this is what I empfeh.
SPEAKER_00Now in this moment, sure that you were and pleased on the meditation, spiritual practice with discipline, never give up and this is a wake that none ended and everyone. And yeah, I wish you all the best.
SPEAKER_01Yeah, I also are that you have the sight of this podcast to hear. Keep on going. Pflege, it will be a little bit more