Change Maker Podcast

🎧 EPISODE 6: Die Macht von Vorbildern: Wer prägt wirklich dein Leben?

Stefan und Gabriel Season 1 Episode 6

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0:00 | 18:10

Vorbilder begleiten jeden Menschen – bewusst oder unbewusst. Sie beeinflussen, wie wir denken, handeln und welche Entscheidungen wir treffen.

In dieser Podcast-Folge sprechen Gabriel und Stefan reden darüber, welche Rolle Vorbilder im Leben spielen und warum sie oft stärker wirken, als vielen bewusst ist. Sie teilen persönliche Erfahrungen, sprechen über positive und negative Einflüsse und diskutieren, woran man echte Vorbilder erkennen kann.

Im Gespräch geht es unter anderem um:
• warum Vorbilder einen so großen Einfluss auf Charakter und Entscheidungen haben  
• wie man erkennt, ob ein Vorbild wirklich gut für einen ist  
• welche Verantwortung Menschen tragen, die zu Vorbildern werden  
• warum besonders junge Menschen Orientierung brauchen

Ein ehrliches Gespräch über Einfluss, Verantwortung und die Frage, welche Menschen unser Leben wirklich prägen.

SPEAKER_01

Das war so jemand, der hat mich so das erste Mal gesehen und ernst genommen.

SPEAKER_00

Die sind dafür ausgelegt, die Junge, die nächste Generation, die so kommt, einfach die Augen zu öffnen. Hallo und herzlich willkommen beim Changemaker Podcast mit Gabriel und Stefan. Ja, heute wollten wir über männliche Vorbilder reden und ja, was es so viele falsche Vorbilder draußen in der Welt so gibt, vor allem auf YouTube und jetzt halt mit dem Social Media. Und ja, es ist einfach wichtig, mit welchen Leuten du dich auseinandersetzt. Vor allem auf Social Media, finde ich, weil das ja eben viel Einfluss auf dich hat. Genau. Wie was sie oder so?

SPEAKER_01

Ja, also ich werde jetzt mal so ganz vorne anfangen, wie das so für mich und meinen Vater war. Und da war eigentlich so keine Verbindung da. Ganz lange. Und ich habe das immer wieder und wieder versucht herzustellen. Also insbesondere, wo ich dann so in die Heilpraktiker-Schule gekommen bin. Und wenn ich mir also so begonnen habe, an mir selber zu arbeiten, wenn man so möchte, ist mir das natürlich ganz stark aufgefallen, dass so die Verbindung zwischen mir und meinem Vater eigentlich nicht da war. Eher so eine Abstinenz hatte keine Beziehung auf einer gewissen Ebene. Und irgendwann hatte ich ihn dann mal zum Essen eingeladen. Mein Vater hatte Geburtstag im Oktober und wir haben Kiesensee da im Starnberger Ammerseebereich, so ungefähr einen Festkampplatz gehabt damals. Und dann sind wir rauf auf Schloss und dann hatte ich ihn mal zum Essen eingeladen. Und dann wollte ich ihn natürlich so in ein Gespräch involvieren, so ein Vater-Sohn-Gespräch. Das war so schwierig. Ich musste ihm quasi alles, alles, alles aus der Nase ziehen. Und an einem Punkt hatte aber dann was rausgelassen. Da habe ich so ein Verständnis. Und das war, da haben wir dann über seinen Vater gesprochen. Und wie gesagt, alles wirklich schwerstarbeit. Jedes einzelne Wort, was so rauszukriegen war. Und da hat er gemeint, dann so er das gesagt hat. Auf einmal war der wieder da. Also ich treffe nicht so ganz den Tod. Auf einmal war dann der wieder da. Und dazu muss man wissen, mein Opa, also der Vater meines Vaters, der war in Kriegsgefangenschaft in Sibirien. Davor war er eben bei der Waffen-SS, also so eine richtig heftige Einheit in the Zweiten Weltkrieg. And war then eben nicht da. And then this dritte reich gedöns and the verlor Krieg and the dritte reich philosophy. And then my father, who aufgewachsen is, and that garnish konnte, and the relative freie hand had with my Omaha, and auf einmal war der wieder da. Der strenge Opa. And there was keine Verbindung möglich. And this had for me so a starke Empathie entwickelt und auch ein Verständnis für meinen Vater. And so in meiner persönlichen inneren Arbeit habe ich so entdeckt, wie stark so diese Vaterwunde da ist und dieses nicht mit meinem Vater sein können. Da gibt es auch ein zweites Beispiel, anderer Geburtstag. Und weil das da nicht so hingehauen hat, oder nicht so, wie ich das mir gewünscht habe, habe ich eine richtig gute Zigarre gekauft. Und dann dachte ich mir, jetzt rauche mal diese richtig gute Zigarre und währenddessen haben wir so ein richtig schönes Gespräch. Das war die absolute Katastrophe. Das ist einfach nicht zustande gekommen. Also da war doch meine Mutter irgendwie involviert und das war einfach ein Desaster. Es hat einfach hinten und vorne nicht hingehauen. Und ja, ich habe das dann selber auch gemerkt. So in der Verbindung mit meinen Kindern habe ich das natürlich versucht, sehr stark anders zu machen. Aber gleichzeitig habe ich so diese Rückerinnerung an den Schmerz meines nicht vorhandenen Vaters quasi so wieder und wieder und wieder erlebt. Und das war für mich ein ganzes Stückchen an Arbeit. Und so einer der ersten Männer, wo ich gemerkt habe, das ist ein richtig wichtiger Mensch in meinem Leben gewesen. Das war mein Jujuzu Lehrer mit sich. Also ich war im Fitnesscenter damals schon und da gab es so extra Stunden nebenbei. Und das war so jemand, der hat mich so das erste Mal gesehen und ernst genau. Und dann auch eingeladen, privat, dann sind wir klettern gewesen und so weiter. Und das war so eine richtig, wichtige erste männliche Bezugsperson, wenn ich so möchte. Mein Onkel war das auch bis zu einem gewissen Grad, aber das war ähnlich wie mit meinem Vater, da war nicht viel Interaktion da. Auch wenn ich den so sehr bewundert habe auf einer gewissen Even. Aber da war nicht viel Beziehung da. Aber da war dann Beziehung da. Und die nächste wichtige, und das war auch immer eine positive, also der hat meditiert, der hat mir das erste Buch über Meditation geliehen. Auch wenn ich da damals noch nicht viel anfangen konnte damit, weil das war so irgendwie sehr abstrakt für mich. Und die nächste wichtige, das war. Also ich hatte dann zwei theoretische Lehrer kennengelernt mit 18, aber da war das nicht so. Also die hatten nicht so dieses emotionale Gewicht in meinem Leben. Also schon irgendwie, aber eher so als Lehrer. Ganz wichtig. Ganz wichtig. Ganz, ganz wichtige Ereignisse. Aber so, ich sage jetzt mal auf der persönlichen Ebene, sodass ich innerlich in einen Dialog gegangen bin. Das war dann mein Meditationslehrer, wo ich den ersten Die Basana mit Betrieb gemacht hatte in Thailand, da war ich 19. Und der Steve, Steve Rosemary. Und mit dem habe ich innerliche Kommunikationen geführt. Also alles, was mich beschäftigt hat auf irgendeiner Ebene, wo ich gemerkt habe, da bin ich mich am Auseinandersetzen damit. Oder da habe ich irgendwelche Herausforderungen, welche Art auch immer. Da habe ich mich wieder. Das berührt mich gleich total. Wie mich innerlich mit ihm zusammengesetzt und mit ihm über diese Dinge gesprochen. Und das war so eine ganz, ganz, ganz wichtige innerliche Bezugsperson. Und den habe ich aber selber auch gar nicht so viel interagiert. Aber so ein Teil von mir hat sich den wie rausgesucht. Bei uns gab es ja noch nicht so etwas wie Social Media Media und diese ganzen Sachen. Aber dann ging es natürlich weiter, beziehungsweise vorher, da waren das dann so Arnold Schwarzenegger, irgendwie so, wie er das auf seinem Bike fährt, weißt du, bin ich natürlich auch ins Fitnesscenter, hat mich sehr motiviert. Oder Rambo. Und da hatte ich dann so im Nachhinein auch gemerkt, wie mich das auf einer gewissen Ebene negativ beeinflusst hat. Weil er der Einzelkämpfer, der die ganzen Vietnamesen niederballert. Und so wollte ich auch, wie mein Onkel ja auch bei der Bundeswehr Major war, ein Eins unter dem General. Es gibt ja viele Majorgeräte gerade, dann auch zur Bundeswehr und am besten zu den Einzelkämpfern und so. Ja. Und das macht es schon so der Umgang aus, ganz vielen.

SPEAKER_00

Also, das kann ich auch auf jeden Fall, die im Internet, so die Serien, die man anschaut, diese ganzen, ja, einfach Heldensagern, wo die irgendwie Arrow oder wie auch immer auf die einsame Insel und dann wurden sie ausgebildet zu den besten Kampfsportler und dann kommen sie wieder und dann sind sie einfach nur phänomenal. Und das, wenn du das dann halt schon irgendwie auch im jüngeren Alter schaust und das dann ja so die Vorbilder sind, dann denkst du dir, ja, ich weiß nicht, hab nicht. Erinnerungen war ich in der fünften Klasse oder so. Also ich wollte ja schon immer irgendwie mit dem Körper was machen im Kindergarten, Ninja werden. Und dann in der fünften Klasse, weiß ich noch, hatte ich einen Freund, Jonathan, und dann bin ich mit denen nach Hause gefahren und habe mich sein Vater gefragt, was willst du denn du werden? Und ich hab dann so gesagt, ja, ich weiß nicht so genau, aber ich glaube, ich würde gerne irgendwie so Polizist oder Special Force oder sowas werden. Aber das war nur so herausgesagt, weil ich halt so diesen Influence aus dem Internet oder aus den Filmen und Serien, die ich geguckt habe, bekommen habe. Und ja, ich denke, da ist es sehr wichtig zu gucken, mit welchen Leuten, welche Leute du dir als Vorbild nimmst, vor allem in dieser Zeit jetzt halt. Und was ich halt jetzt gemerkt habe, die letzten drei Jahre vor allem war halt ein sehr, sehr großes Vorbild David Goggins für mich. Und seine Lebensart, einfach enorm diszipliniert zu sein, Sachen raus aus dem Leben zu streichen, die halt einfach einen nicht weiterbringen. Und ja, ich hat es halt sehr. Hat mir sehr viel weitergebracht und mir sehr viel geholfen. Aber dann sehe ich halt auch andere Leute, die Freunde von mir, die Influencer als Vorbild haben, wo sie sich tausende Parfüms kaufen oder ganz viele Schmuckgegenstände oder irgendwie was anderes. Und die das dann natürlich auch haben wollen und dann deren, das halt einfach deren Vorbild ist und die das dann auch sagen, ja, ich will so sein wie der, ich will, das wäre so cool. Und ja, das ist halt.

SPEAKER_01

Das ist was ganz Wichtiges, was du sagst. Und ich denke, was da eben wichtig ist, ist, die Vorbilder weise zu wählen, wenn man so möchte. Und viele von den Vorbildern, die repräsentieren ja was, die stellen ja etwas dar. Und vieles davon, das ist halt auch archetypisch, wenn man so möchte. Also, ich sag jetzt mal so, da lebte der Mann in seinem Haus, in seinem Dorf und dann heiratete er und es passierte nichts das ganze Jahr, das zweite auch nicht und das dritte auch nicht. Also so ein Film würde ein absoluter Flop werden. Und wenn du jetzt stattdessen Herr der Ringe anschaust und da passiert irgendwas und dann ziehen sie los und sie gehen als die Gefährten auf die große Reise, erleben Abenteuer um, Abenteuer um Abenteuer, das ist zwar sehr unangenehm, aber da passiert dann etwas, was uns in der Seele anspricht und wo uns vielleicht die ein oder andere Figur auch in der Seele anspricht. Und das sind so sehr, sehr gute Hinweise für positive Vorbilder. Und da können wir uns dann weiter auf die Suche machen. Welche positiven Vorbilder gibt es denn da noch? Wie leben diese Menschen? Was führen sie wie einen Tagesablauf und diese ganzen Sachen? Und möglichst nicht nur auf, so wie du jetzt gerade gesagt hast, viele deine Freunde, auf Konsum und auf Status, sondern auf lichtvolle Prinzipien und lichtvolle Werte.

SPEAKER_00

Und Gewohnheiten. Auch vor allem, weil es gibt viele jetzt vor allem in Social Media, im deutschen Bereich, wie Coach Aaron, Mavin oder, also da gibt es super viele halt auch einfach im Sportbereich, Drache des Osten, die so einen guten Einfluss auf die Jugend haben und die haben ja auch eine Reichweite von fast einer halben Million oder was weiß ich. Und das sind wirklich so die Lichtarmee Deutschlands, würde ich sagen. So die wirklich natürlich, die haben auch ihre schlechten, guten Seiten so, aber die wollen wirklich auf, die sind dafür ausgelegt, die Junge, die nächste Generation, die so kommt, einfach die Augen zu öffnen und zu sagen, okay, komm, es gibt auch mehr im Leben wie dein Handy, es ist gut, Sport zu machen, es ist gut, sich mit Ernährung auseinanderzusetzen, es ist gut, mal so ein bisschen Journaling zu machen, meditieren und so, es ist gut, um manifestieren und Affirmationen sich zu sagen, so. Und ja, also ich denke, da ist es sehr, sehr wichtig, auf welche Seite du dich fokussierst und was für Leute du da anschaust, weil wenn du dir denkst, wir haben letztens jetzt darüber geredet, in Amerika sind zwölf Stunden Screentime auf dem Handy und wenn du dir da dann, was weiß ich was, täglich für Leute reinziehst, die halt ihre Meinungen dir geben über ihr Weltbild, was dann irgendwann natürlich auch zu deiner Meinung wird, weil das du so oft gehört hast. Und das ist sehr, sehr, sehr, sehr wichtig zu gucken, was du auf deiner 4U-Page hast in moderner Sprache.

SPEAKER_01

Wie viel Licht tragen diese Menschen in sich und folgen sie höheren Werten oder eben auch nicht? Und das ist einfach, was ich in meinem Leben, in meiner bescheidenen Zeit hier auf der Erde einfach wirklich feststellen durfte, ist, je mehr wir wirklich Licht sind und ich sage jetzt mal gute Dinge tun und Menschen helfen und positive Samen setzen, umso mehr kommt einfach Glück in unser Leben. Und zwar wirklich dauerhaftes Glück. Und das ist ja das, was wir im Endeffekt wollen. Und dann kommen auch diese ganzen sogenannten Belohnungen. Da kann man sich irgendwann mal das Parfüm für 200, 300 Euro kaufen. Weil die Belohnungen einfach da sind. Aber das wird nicht der Selbstzweck. Und wenn man stirbt spätestens dann, ist das Parfüm so egal wie sonst noch was. Und auch so viele andere Dinge. Aber was nicht egal ist, ist das, wie habe ich gelebt, wie viel habe ich geliebt, wie viel habe ich positiv gedient.

SPEAKER_00

Ja, und das sind halt dann, wenn du dir solche Vorbilder raussuchst, einfach hast du einen positiven Impact in dein Leben auf dem Leben anderer. Und im Endeffekt wirst du dann auch ein positives Bild, Vorbild für andere, weil du, ja, du nimmst es von denen und dein Umfeld beeinflusst dich, ist leider so. Und das wirst du dann auch, weil du dann ein Umfeld von anderen Menschen bist und das hast du, die beeinflusst du dann ebenfalls.

SPEAKER_01

Ja, genau. Und das können wir hier zum Beispiel sehr, sehr gut sehen. Jede Errungenschaft von Gabriel unterstützt uns. Und überall, wo man sich so ein bisschen hängen lässt oder so, da sagt der andere auch, okay, lasse ich mich ein bisschen hängen. Aber da, wo wir das nicht machen und wo wir alle gemeinsam ins Sport gehen, gehen wir alle gemeinsam ins Sport. Oder nee, ich gehe jetzt noch ins Fitnesscenter, auch wenn es so regnet. Oder auch wenn ich jetzt so bis Sonntag total fertig war. Aber das war noch der Tag, der mir gefehlt hat, damit ich meine To-Do-Liste vollkrieg. Mache ich jetzt nicht steif und rigide und starr. Aber ich habe es gemacht, weil ich es wollte. Und das beeinflusst natürlich die Leute um mich herum. Und wenn der Gabriel jeden Tag seine Trainingseinheiten macht, ist das ein anderes Feld, als wie wenn alle, okay, ich will es zwar, aber ich mach's nicht und ich hab's auch nicht gemacht und so weiter. Und das ist einfach, wenn man sich dann gegenseitig positiv beeinflussen.

SPEAKER_00

Ja, genau. Und das ist halt. Früher hatten wir nur das Feld um uns herum. Und ja, es ist, du bist halt einfach so, wo du reingeboren wirst. Kannst du dir nicht, oder kann man sich vielleicht schon aussuchen, aber wir gehen jetzt halt mal davon aus, du bist jetzt halt einfach in der Situation. Aber was du konsumierst, das kannst du sehr wohl aussuchen. Und das macht auf jeden Fall einen Unterschied in deinem Leben, was du auf deiner FU-Page hast, was du für Filme schaust, was du für Musik hörst, von welchen Leuten, was die da drin sagen und mit was für Leuten du redest, was für Gesprächsthemen ihr angeht. Und ja, die können wir auch eine Auswahl treffen.

SPEAKER_01

Also das habe ich zum Beispiel sehr, sehr stark gemerkt. Ich war ja viele, viele Jahre im Männerabende und da sind wir schon ab und zu in so Stammtischthemen abgerutscht. Dann habe ich oft gemerkt, wie ich so innerlich zum Beten anfange. Oder so eine bestimmte Anrufung mache. Also das ist das Sieben-Zeilen-Gebet von Guru Rimbuchi, habe ich dann einfach so still gemacht, zum Beispiel. Ohne das gesagt zu haben. Und das habe ich so oft erlebt, wie sich das Gesprächsthema wendelt.

SPEAKER_00

Hast du ja auch nur gekriegt schon.

SPEAKER_01

Sehr interessant. Ja, ja, genau. Also das sind wirklich so Sachen, die wir dann machen können, indem wir uns auf das Licht ausrichten, indem wir hineinsteigen in Sinn und Wahrhaftigkeit. Da verändern wir die Welt.

SPEAKER_00

Richtig, und das ist, was den Krieger des Lichts ausmacht.

SPEAKER_01

Okay.

SPEAKER_00

Schön, dass du heute dabei warst. Bis dann. Ciao.

SPEAKER_01

Bis zum nächsten Mal.